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Zur Qualitätssicherung und Ausgangskontrolle insbesondere von sicherheitsrelevanten Bauteilen werden zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP-Verfahren) genutzt. Allen ZfP-Verfahren gemein ist, dass sie das zu prüfende Bauteil nicht zerstören und in seiner Nutzung nicht einschränken, so dass eine 100%-Prüfung der gesamten Produktion möglich ist. Die Ultraschallprüfung genießt neben der Röntgenprüfung als Volumenverfahren eine Sonderstellung, da sie es erlaubt auch im Materialinneren verborgene Fehlstellen und Ungänzen aufzuspüren. Zur Ergänzung kommen oft noch Oberflächenverfahren wie etwa Wirbelstromprüfung (ET), magnetische Streuflussprüfung, Magnetpulverprüfung (MT), Farbeindringprüfung (PT) und Infrarot-Thermographie (IT) zum Einsatz.

Die Prüfung von sicherheitsrelevanten Bauteilen ist in einer Vielzahl von Normen geregelt. Beispielsweise seien für Metall- und Stahlrohre genannt: API 5L ISO 3183, API 5CT ISO 11960 für OCTG (Oil Country Tubular Goods), ISO 10893 für Stahlrohre, AMS-Normen für Luftfahrtkomponenten, ASTM 273. Das Prüfpersonal muss über ein Zertifikat gemäß ASTM-TC1A oder ISO 9712, ISO 11484 verfügen.